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Es gab schon bessere Zeiten

Jonathan Golds Tagebuch, 11. Mai 2018

Jetzt also Iran. Der größte Trump-Tropf aller Zeiten knüpft sich die kleine Mittelmacht Iran vor, bricht existierende Verträge und droht dem Land offen mit Krieg. So ganz nebenbei lässt er Europa ziemlich alt und verloren aussehen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden zu Randfiguren degradiert, die auf der Weltbühne gefälligst das Maul zu halten haben. Der neuernannte US-Botschafter in Berlin steht für den Umgang mit den europäischen Zwergen in der Ära Trump: Kasernenhofton ist die Musik der Stunde. Wenn Deutschland, Frankreich oder sonstwer in Europa in Zukunft überhaupt noch eine Chance auf ‚Mitreden‘ haben wollen, so viel ist nun klar geworden, dann geht das nur noch in einem EU-Verbund, der wesentlich geschlossener und entschiedener als bisher agiert und in dem die Mitgliedsstaaten die  nationalen Eitelkeiten an der Garderobe abgeben. Dazu gehört auch, dass nicht mehr grundsätzlich alle Schuld für nationales Politker-Versagen der EU-Bürokratie in die Schuhe geschoben wird. Doch zurück zu Trump und Iran. Wenn der POTUS überhaupt noch trumpfen will, dann braucht er den Krieg, und zwar dringend. Herr Sonderermittler Müller zieht die Schlinge um seinen Hals nämlich immer weiter zu, und Frau Stormy bringt ihn noch zusätzlich in die Bredouille. Je klarer wird, dass die Verbindungen zwischen Moskau und Trump wesentlich intimer waren als er jemals zugeben wird, desto schwieriger wird der Kampf ums politische Überleben. Nur ein Krieg kann jetzt noch den faltigen Hals retten, am Besten einer, der das Volk dazu bringt, sich hinter den POTUS zu scharen und alle anderen Stimmen zumindest vorübergehend zum Schweigen verdonnert.

Donald Trump (photo: Gage Skidmore)

Mit Iran haben die USA sowieso noch die eine oder andere Rechnung offen. Obwohl, eigentlich wird eher umgekehrt ein Schuh draus. Iran nämlich hat den Westen per se und die USA im Besonderen bisher hauptsächlich als Übeltäter erlebt. Beispiele gefällig? Vergessen wir mal die Tabak-Konzessionen, die den deutsch-britischen Baron Reuter stinkreich und den Aufstieg des Reuterschen Nachrichtenbüros zum globalen Marktführer überhaupt erst möglich gemacht haben. Vergessen wir auch , dass die Briten die gesamte erste Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts ein Monopol auf persisches Erdöl hatten und nicht im Traum daran dachten, das Land und seine Bevölkerung in irgendwelchem nennenswerten Umfang daran zu beteiligen. Vergessen wir ebenfalls, dass Briten und Russen das Land im Zweiten Weltkrieg genau zur Hälfte zwischen sich aufteilten, obwohl Iran überhaupt kein Kriegsteilnehmer war. Was wir aber nicht vergessen sollten, und hier nehmen die Konflikte der Gegenwart ihren eigentlichen Anfang, dass die USA (und mit ihnen die Briten) 1953 in einem von der CIA initiierten Putsch die demokratisch gewählte Regierung Irans stürzten und das Terrorregime des Schahs installierten. Der Schah regierte danach mit grausamer  Härte, gestützt auf seine allgegenwärtige und wegen ihrer brutalen Foltermethoden gefürchtete Geheimpolizei SAVAK. Aufgebaut und trainiert wurde SAVAK übrigens auch von Spezialisten des israelischen Mossad (Kaveh Moraj, S. 75-76). Letzteres erklärt zu einem kleinen Teil die tiefe Antipathie der Islamischen Republik Iran gegen den einstigen engen Verbündeten Israel.

Kein Wunder, dass die USA und der Westen im Iran nicht gerade als Freunde angesehen wurden. Das letzte bisschen Vertrauen in der iranischen Bevölkerung verloren die USA, als sie nach der islamischen Revolution von 1978/79 den irakischen Diktator Saddam Hussein darin bestärkten, einen Angriffskrieg gegen Iran zu führen, der als einer der blutigsten und langwierigsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Das Ziel war klar: Mit Hilfe Saddams sollte die Revolution rückgängig und Iran in den ‚Schoß des Westens‘ zurückgebracht werden. Zugleich wollten sich die USA so für die völkerrechtswidrige Geiselnahme amerikanischen Botschaftspersonal durch revolutionäre Studenten in Teheran rächen. Der Krieg kostete weit über 1 Million Menschen, darunter 300.000 Iraner, das Leben, gewinnen konnte Irak ihn trotz massiver Unterstützung durch die USA  nicht.

Seitdem herrscht offene Feindschaft zwischen den beiden Ländern, die auf iranischer Seite von abgrundtiefem Misstrauen gegen die USA geprägt ist. Dieses Misstrauen ist es auch, dass die konservativen Mullahs trotz ihrer repressiv-autoritären Herrschaft an der Macht hält. Trumps jüngste Attacke spielt ihnen daher sehr in die Hände und hilft ihnen, jegliche progressive Opposition im Lande im Zaum zu halten.

Was uns zum Atomkonflikt bringt. Iran hat 1970 den Nuclear Non-Proliferation Treaty unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung verpflichtete sich das Land, auf die Entwicklung eigener Atomwaffen zu verzichten. Der Vertrag erlaubt aber auch ausdrücklich den Aufbau einer eigenen Atomindustrie und die Anreicherung von Plutonium zu zivilen Zwecken (Energieerzeugung). Die Islamische Republik hat als Rechtsnachfolger des Kaiserreichs die Verpflichtungen aus dem Vertrag übernommen und sich nach Anschauung der Internationalen Atomenergie-Kommission auch daran gehalten.

Das stört und kümmert allerdings weder Trump noch seine engsten Verbündeten in der Region, Saudi Arabien und Israel. Stattdessen wird Iran zum Pariah-Staat deklariert, der Al- Qaida und ISIS unterstützt. Letzeres eine der aberwitzigsten Behauptungen überhaupt. Beide Terrororganisation wurden und (werden noch) von Saudi Arabien, dem Erzfeind Irans in der Region, unterstützt. Beide sind Sunni-Organisationen, die die Schiiten, und damit auch den schiitischen Iran, als Todfeinde betrachten und sie gnadenlos bekämpfen. Im Irak, auch das sollte Trump bekannt sein, hat der Iran die USA sogar massiv bei der Bekämpfung von Al-Qaida unterstützt.

Aber darum geht’s auch gar nicht. Sowenig, wie es um das iranische Atomprogramm geht. Es geht um alte Rechnungen, die zwischen Iran und den USA offen sind. Es geht um die Vorherrschaft in der Golfregion, in der ein starkes Iran den USA Konkurrenz machen könnte. Und es geht, am Ende, um die Wiederherstellung der globalen amerikanischen Monopol-Machtstellung. Und dazu gehört auch die Ausschaltung Europas als potenzieller Machtfaktor und die direkte Konfrontation mit China und Russland. Klar ist aber vor allem: Trump spielt mit dem Feuer. Am Ende könnte es uns alle verbrennen.

Titelphoto: Google Maps

 

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Zehn Nächte in Teheran

Es waren zehn Nächte im Oktober 1977, die in die Geschichte der modernen Lyrik eingegangen sind. Zehn verregnete und kalte Nächte im fernen Teheran, damals Hauptstadt der korrupten Dynastie von Schah Reza Pahlavi. Zehn Nächte voller Poesie, Leidenschaft, Aufbegehren und wilder Hoffnung. Zehn Nächte, die einem modernen Woodstock der Literatur so nahe kamen wie wohl keine andere literarische Lesung vorher oder nachher. Zehn Nächte im Garten der deutsch-iranischen Gesellschaft, die zudem einen der ganz seltenen wirklich großartigen Glanzpunkte deutscher Auslands-Kulturpolitik gekrönt haben, seinerzeit  in Deutschland kaum wahrgenommen worden waren und heute beinahe vergessen sind. Dabei waren sie eines der herausragenden Ereignisse auf dem langen Weg zu einer Revolution, die den Schah von Persien außer Landes und am Ende seinen ärgsten Widersacher, den islamischen Rechtsgelehrten Ruhollah Ayatollah Khomeini an die Macht spülen sollten.

Anthony Parsons, damals britischer Botschafter im Iran, schreibt in seinem Buch The Pride and the Fall :„Iranische Dichter lasen im westdeutschen Kulturzentrum aus ihren Werken. Sie nutzten die Gelegenheit, in ihren Gedichten machtvolle Kritik am Regime zu üben. Die Zuschauerzahlen waren gewaltig, rund 62.000 Menschen kamen insgesamt in diesen zehn Nächten, und sie nahmen die Kritik offen an.“

Für Parsons waren diese Lesungen ein Schlüsselereignis der langsam anrollenden iranischen Revolution, die zu diesem Zeitpunkt durchaus noch keine islamische war.

Iranische Dichter – verfolgt und gefoltert.

Hushang Golshiri

Einer, der im Zentrum des Sturms agierte, den iranische Dichter in diesen Nächten entfesselten, war Kurt Scharf, damals stellvertretender Leiter des Teheraner Goethe-Institut und maßgeblich an der Organisation der Lesungen  beteiligt. Kurt Scharf, der sich seitdem auch als Übersetzer und Herausgeber moderner persischer Lyrik im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht hat, war 1973 nach Teheran versetzt worden und hatte schon zu einer Zeit Kontakte zu iranischen Schriftstellern aufgenommen, als diese vom Regime und dessen allgegenwärtiger brutaler Geheimpolizei SAVAK noch nach allen perfiden Regeln diktatorischer Kunst verfolgt worden waren.

Das Teheraner Goethe-Institut hatte bereits in den Sechzigern und frühen Siebzigern Lesungen mit iranischen Dichtern veranstaltet, diese Veranstaltungen aber eingestellt, als es für die teilnehmenden Dichter zu gefährlich geworden war, in aller Öffentlichkeit aus ihren oft verbotenen und unterdrückten Werken vorzulesen. So war zum Beispiel der Schriftsteller und Journalist Sirius Ali Nevaida in den frühen Siebzigern von SAVAK verhaftet, gefoltert und eingekerkert worden, nur weil er für die Zeitung Ayandegan einen Bericht über eine Nacht der Dichtung im Goethe-Institut geschrieben hatte.

Da schien der Schah noch ganz auf der Höhe seiner Macht, gestützt von den USA, Großbritannien, aber auch von der alten BRD, für die der Folterfreund im Iran der wichtigste Wirtschaftspartner im Mittleren Osten war.

Mitte der Siebziger jedoch war die Opposition gegen den Schah bereits so breit gefächert, dass dieser sich genötigt sah – auch auf Druck der Carter-Regierung -, eine vorsichtige Liberalisierung der Gesellschaft zu erlauben. Immerhin, diese Phase zögerlicher Liberalisierung sollte es überhaupt ermöglichen, dass der bis dahin im Untergrund agierende iranische Schriftstellerverband zusammen mit dem Goethe-Institut die Veranstaltung organisieren konnte, die dann unter dem Namen „Da schab dar Tehran“ (Zehn Nächte in Teheran) so eindrucksvoll die Macht des vorgelesenen  Wortes in einem rauen politischen Klima demonstrieren sollte.

 Ein neuer Stern am Himmel iranischer Poesie: Huschang Golschiri

Wie fragil die Situation iranischer Dichter trotz der leichten Liberalisierung 1976 immer noch war, beschreibt Kurt Scharf so:

Alle Schriftsteller waren mit erheblichen Problemen konfrontiert, überhaupt zu veröffentlichen. Die Zahl der Veröffentlichungen war sehr gering. Einige arbeiteten in staatlichen Stellen, aber selbst die hatten Schwierigkeiten zu veröffentlichen. Andere schlugen sich als Journalisten durch, als Lehrer oder als Texter in den Reklameabteilungen staatlicher Behörden. Sie alle unterlagen strikter Zensur.

Gerade weil das Goethe-Institut in den vorhergegangenen Jahren intensiv mit iranischen Dichtern zusammengearbeitet hatte, war es erste Partnerwahl für den 1967 gegründeten Schriftstellerverband gewesen. Zu den jungen Literaten, die 1976 auf Kurt Scharf zukamen, gehörte übrigens auch der spätere Erich-Maria Remarque-Preisträger (1999) Huschang Golschiri, der heute als einer der Väter der zeitgenössischen iranischen Literatur gilt.

Das Goethe-Institut war mehr als bereit, die Organisation der Veranstaltung zu  übernehmen und seine örtliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dass sich etwas Ungewöhnliches anbahnte, merkten Kurt Scharf und seine Kollegen allerdings schnell. Denn kaum begann die Kunde von der Lesung sich zu verbreiten, liefen auch schon die Telefone im Institut heiß.

Scharf erinnert sich:

Wir wollten die Lesungen ursprünglich im Großen Garten des Instituts abhalten, der immerhin rund 2.000 Menschen Raum bot, aber dann kristallisierte sich heraus, dass der Platz nicht ausreichen könnte. Deshalb haben wir schließlich auf die Räumlichkeiten der Deutsch-Iranischen Gesellschaft zurückgegriffen.“

Aber selbst die waren nicht groß genug. Bereits am ersten Abend drängelten sich über zehntausend Besucher innerhalb des restlos überfüllten Areals und vor den Toren.

Wir haben versucht die Tore zu schließen, aber das ging nicht mehr. Die Leute waren überall, sie kletterten auf Laternenpfähle, hockten in den Bäumen und saßen auf der Mauer, und es störte sie nicht im Geringsten, dass es regnete und dass es kalt war.“

Auch nicht, dass sie draußen wohl kaum ein Wort von dem verstanden, was drinnen gelesen wurde. Zumindest das ließ sich ändern. In der nächsten und den folgenden Nächten wurden zusätzliche Außenlautsprecher montiert. Die Behörden, wohl ebenso vom riesigen Zulauf überrascht wie die Organisatoren und die Dichter selbst, hielten sich zurück und unternahmen keine Anstalten, in den Ablauf oder die Organisation einzugreifen.

Zauberhafte Momente im Herbstregen

Die, die dabei waren, egal ob als Vortragende, Organisatoren oder schlichte Zuhörer, bekommen noch heute leuchtende Augen, wenn sie an die Teheraner Dichter-Nächte zurückdenken, an jene ganz seltenen, zauberhaften Momente im Herbstregen, in denen Poesie die ganze Macht entfaltete, die ihr innewohnen kann. Jene Macht, die sie seit jeher den Herrschenden in aller Welt suspekt erscheinen lässt, selbst wenn sie oft kaum zu erahnen ist.

Schah Mohammed Reza Pahlavi

Bei vielen von denen, die sich da zehn Nächte lang zu Zigtausenden  versammelt hatten, hatte der Unmut mit der politischen und wirtschaftlichen Situation im Iran bereits den Siedepunkt erreicht. Sie hatten genug von dem korrupten Schah-Regime. Was sich in diesen zehn Nächten  zusammenbraute, war eine von den Initialzündungen der islamischen Revolution. Die hatte ja ursprünglich nahezu alle Gesellschaftsgruppen umfasst. Die Revolutionäre waren Kommunisten ebenso wie Nationalisten, Bazaris ebenso wie liberale Intellektuelle oder das verarmte Proletariat der Städte. Und natürlich die schiitische Geistlichkeit, von allen mit Abstand am besten organisiert, die am Ende als eigentliche Sieger aus der Revolution hervorgehen sollte, bis Ende 1978 aber durchaus im Schulterschluss mit all den anderen Gruppierungen agierte.

In gewisser Weise war dieses Phänomen einer Dichterlesung als Massenereignis nur in einer islamisch geprägten Kultur möglich. Weil die  darstellenden Künste und die Musik in islamischen Gesellschaften erheblichen Beschränkungen unterliegen, kommt der Literatur seit Jahrhunderten eine herausragende Bedeutung zu. Gerade die Lyrik war und ist oft auch die einzige Kunstform, die in ihren Mehrdeutigkeiten versteckte und kodierte Kritik transportieren konnte und kann.

Für die Mehrheit der iranischen Dichter waren diese zehn Nächte von Teheran nur ein kurzer Moment überschwänglich zelebrierter Freiheit. Die Liberalisierung, die der schwer bedrängte Schah eingeleitet hatte und die ihnen erstmals seit Mossadeghs Zeiten wieder eine Ahnung von Ausdrucks- und Meinungsfreiheit beschert hatte, endete kurz nach dem endgültigen Sieg der islamischen Revolution. Ruhollah Khomeini, Autor des theoretischen Fundaments „Velayat-e Faqih“ (Wächterschaft des Juristen), auf dem die islamische Republik Iran seitdem basiert und damit selbst ein Schriftsteller, der in seiner Jugend außerdem Verfasser von schwülstiger Liebeslyrik gewesen war, wusste sehr wohl um die Macht des Wortes und nahm den Literaten Irans – von den strikt islamischen Poeten abgesehen – bald alle Freiheiten, die sie für so kurze Zeit genossen hatten. Ab 1980, nur ein Jahr nach dem Sturz der Monarchie, wurden iranische Literaten wieder nach altbekannten Mustern verfolgt. Die Anschuldigungen mögen seitdem anders lauten und religiös verbrämt sein, die Methoden der Verfolgung und Unterdrückung jedoch sind die gleichen, die schon des Schahs Schergen angewendet hatten.

Die zehn Nächte von Teheran aber sind gerade deswegen längst zu einer kraftvollen Legende geworden.

Die teilnehmenden Dichter sind tot oder im Exil, einige auch einfach verstummt. Kurt Scharf hat den Iran 1979 verlassen und ist im Dienst des Goethe-Instituts bis zu seiner Pensionierung Ende 2006 noch ganz schön in der Welt herum gekommen. Er ist über all die Jahre der modernen iranischen Literatur treu geblieben. Zuletzt ist von ihm die ausgezeichnete Anthologie zeitgenössischer iranischer Poesie „Der Wind wird uns entführen
veröffentlicht worden.

Edgar Klüsener

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